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„Villa der Versuchung“: Erik „Satansbratan“ fliegt nach Ego-Trip raus

TheTools · 22.09.2026 04:00 · source · permalink

10.000‑Euro-Eklat in der „Villa der Versuchung“: Erik „Satansbratan“ fliegt nach Ego-Trip raus

Erik „Satansbratan“ Seidl (27) zögert nicht lang und schnappt sich die 10.000 Euro

Foto: Joyn

Erik „Satansbratan“ Seidl (27) zögert nicht lang und schnappt sich die 10.000 Euro

Nora

Henze

Phuket (Thailand) – Er wollte unbedingt als Erster ins Versuchungszimmer – und wenig später wussten alle, warum. Erik „Satansbratan“ Seidl (27) schnappte sich in der „Villa der Versuchung“ 10.000 Euro, die sich die Kandidaten eigentlich hätten teilen können. Die Folge: Erik wurde aus der Villa geworfen. Auch Paddy Kroetz (48) musste die Koffer packen.

Die Aufgabe klingt zunächst simpel: Die Promis sollen gemeinsam festlegen, in welcher Reihenfolge sie das Versuchungszimmer betreten. Dort wartet Geld, das jeder für sich behalten darf – allerdings wird jeder genommene Euro vom gemeinsamen Jackpot abgezogen.

Erik sammelt das ganze Geld ein

Erik will unbedingt als Erster rein. Jana „Urkraft“ Pallaske (47) beschwert sich, auch Chika Ojiudo-Ambrose (27) ist sauer, Erik reagiert wenig diplomatisch: „Wenn ihr ein Problem habt, wählt mich raus. Nerv mich nicht, Chika!“ Jana schaut sich den Zoff amüsiert an: „Die haben sich da zerfleischt untereinander.“ Trotz allem darf Erik als Erster ins Versuchungszimmer, in dem eine ganze Wäscheleine voller Scheine hängt: 10.000 Euro. Erik zögert nicht und räumt alles blitzschnell ab: „Ich habe keine Sekunde überlegt. Ich nehme alles, und alles ist für meine Mama.“

Chika Ojiudo-Ambrose (27, r.) ist sauer, als sie bemerkt, dass das Geld weg ist

Foto: Joyn

Chika Ojiudo-Ambrose (27, r.) ist sauer, als sie bemerkt, dass das Geld weg ist

Als Chika danach hereinkommt, ist kein einziger Schein mehr da. Sie tobt: „Wo sind die Geldscheine? Das war doch nicht alles voller Geld? Hat der Drecksack alles genommen?“ Einer nach dem anderen darf anschließend denselben ernüchternden Anblick genießen. Thorsten Legat (57) schimpft: „Dieses asoziale Verhalten! Das ist deutsches Fernsehen. Klasse.“

Erik hat es sich auch mit seinen Verbündeten verspielt und muss gehen

Foto: Joyn

Erik hat es sich auch mit seinen Verbündeten verspielt und muss gehen

Erik und Paddy müssen gehen

Beim Kopfgeldspiel landet Erik dann jedoch nur bei 0 Euro, sein Rauswurf kostet die Gruppe also keinen Cent. In der Abrechnungszeremonie stimmen schließlich sogar seine bisherigen Verbündeten gegen ihn: Erik muss gehen. An diesem Abend ist er aber nicht der Einzige, für den plötzlich Schluss ist. Kurz zuvor musste Paddy Kroetz wegen einer Pizza-Party gehen. Stunden später folgt Erik hinterher, immerhin mit 10.000 Euro für seine Mutter im Gepäck. Die anderen bleiben mit langen Gesichtern zurück: Von ihrem Jackpot sind inzwischen nur noch 16.080 Euro übrig.

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